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Pressemitteilung über das Treffen der Außenminister mit den Kreis- und Landeshauptmännern der Grenzregionen

Der Außenminister der Tschechischen Republik Lubomír Zaorálek wird sich am 8. September 2016 bei einem bilateralen Treffen mit dem österreichischen Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres Sebastian Kurz im Schloss Waltsch (Valeč) nahe Trebitsch (Třebíč) treffen, um über Möglichkeiten der Vertiefung der bilateralen Kooperation zu diskutieren, sowie über aktuelle regionale, EU und andere internationale Angelegenheiten.
 

Beide Minister werden sich danach ein drittes Mal, in einem einzigartigen Format, mit den Kreishauptmännern der tschechischen Grenzregionen (Südböhmen, Südmähren, Vysočina) und den Landeshauptmännern der österreichischen angrenzenden Bundesländer (Niederösterreich, Oberösterreich) und neuerdings auch Wien, treffen. Die Diskussion während des Treffens wird sich hauptsächlich auf die aktuellen EU-Angelegenheiten konzentrieren (Entwicklung in der EU nach dem britischen Referendum, Migration, Sicherheit und Terrorismusbekämpfung) und auf aktuelle Themen der grenzüberschreitenden Kooperation, die sowohl für die zentralen als auch für die regionalen Behörden von Interesse sind (wie z.B. die Verbesserung der Transportinfrastruktur, Energiedialog, der grenzüberschreitende Rettungsdienst, Katastrophenschutz, etc. ).  

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The Minister of Foreign Affairs of the Czech Republic Lubomír Zaorálek will have a bilateral meeting with the Federal Minister for Europe, Integration and Foreign Affairs of Austria  Sebastian Kurz at the Castle Valeč near Třebíč on 8th September 2016 to discuss possibilities of deepening the bilateral cooperation, and the current regional, EU and other international affairs.

Both ministers will afterwards meet for the third time in a unique format with the Governors of the Czech border regions (South Bohemia, South Moravia, Vysočina) and Austrian border federal states (Lower Austria, Upper Austria) and newly also Vienna. The discussions during this meeting will mainly be focused on current EU affairs (development in the EU after the British referendum, migration, security and counter-terrorism) and current topics of the cross-border cooperation, in which both the central and the regional administrations are interested (such as improvement of the transport infrastructure, energy dialogue, cross-border emergency health services, disaster protection, etc.).